Sportarten

Folgende Sportarten können bei uns ausgeübt werden:

Zumba
Zumba Tanz

Zumba bedeutet wortwörtlich "sich schnell bewegen und Spaß haben".

Zumba macht Spaß! Mit Freunden und Kollegen einen Zumba-Kurs besuchen, ist immer wieder wie Party machen. Das Gefühl, das bei Zumba entsteht, ist einfach unbeschreiblich und macht regelrecht süchtig!

Zumba ist einfach! Die Tanzschritte sind leicht nachzutanzen und jeder kann sofort mitmachen. Frauen und Männer, aber auch Kinder können an Zumba Fitness-Kursen teilnehmen.

Zumba ist Aerobic gepaart mit heißer Latino-Musik. Die verschiedenen lateinamerikanischen Tanzstile wie Salsa, Samba, Merengue, Cuba, Calypso, Reggaeton und Hiphop lassen die Hüften schwingen. Man hat Spaß und realisiert gar nicht, dass man ein solides Workout macht.

Zumba ist anders! Die meisten klassischen Fitness- und Gruppenkurse umfassen repetitive Bewegungsabläufe, die trotz verschiedener Frequenzen, irgendwann langweilig werden. Das dynamische Zumba Fitness-Programm ist anders, es ist sehr abwechslungsreich und zwischen den schnellen und langsameren Rhythmen bleibt Zeit zum Durchatmen.




Kickboxfun


Fitness-Training mit dem
besonderen Kick!
Kickboxfun steht für Kampfsport und Boxen. In Kombination mit BBP-Training entstand ein einzigartiges Trainingsprogramm für alle, die einen besonderen 'Kick' suchen und in kurzer Zeit viel erreichen wollen. Selbst bei intensivem Training werden die Gelenke und die Muskulatur nicht zu stark beansprucht. Besonders geeignet ist es daher für alle die Spaß am Sport haben, die ihre Kondition verbessern, Fett abbauen und die Muskulatur kräftigen möchten. Es hilft Stress abzubauen und das eigene Ich zu stärken.

BBP = Der Bauch, die Beine und der Po, wie auch der komplette Oberkörper werden trainiert.


Boxen

Boxen ist eine Sportart die sehr viel mehr verlangt als nur "draufhauen".
Boxen, das ist Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kondition und Selbstbeherrschung.

Mehr als nur "draufhauen"
verlangt das Boxen vorallem
eins: Selbstbeherrschung
Die Beherrschung der Boxgrundschule ist Voraussetzung für das Kickboxen. Das Training beginnt mit dem Erlernen der Grundtechniken: Boxstellung, Schläge mit der Führhand, Schlaghand, Deckung, Abwehr.
Wie alt genau das Boxen bzw. der Faustkampf ist, lässt sich nicht genau bestimmen, vermutlich aber einige tausend Jahre. Das Geburtsland des Boxens ist England. Um sich in Duellen nicht gegenseitig auszurotten, durfte der dortige Adel keinen Degen tragen, also verlegte man sich auf den Faustkampf. Böse Zungen behaupten das sei der Grund warum England auch heute noch
eine Monarchie hat.

Das Boxtraining im Boxtempel wird in Trainingsgruppen durchgeführt. Anfänger werden zunächst individuell unterrichtet. Das Training beinhaltet Erwärmung, Konditionstraining sowie Sandsack-, Pratzen- und Partnerübungen.



Thaiboxen

Thaiboxen oder Muai Thai ist ein komplettes Selbstverteidigungssystem.
Dieses System umfasst Abwehr- und Kontertechniken gegen bewaffnete und unbewaffnete Gegner. Es beinhaltet auch Hebel- und Würgetechniken sowie Techniken des Bodenkampfes. Diese Techniken stammen teilweise aus einer Zeit in der bei Wettkämpfen ohne Handschuhe, ohne Zeitlimit und ohne Regeln gekämpft wurde. Thaiboxen ist als eine der effektivsten und ältesten Selbstverteidigungstechiken anerkannt.



Free Fight


Die Königsdisziplin:
Zeigen was man kann.
Free-Fight ist ein Sport (fast) ohne Beschränkungen.
Das heißt jedoch nicht, dass nur wild geschlagen wird! Lediglich jegliche bekannte Kampftechnik ist erlaubt. Auch und gerade hier ist eine grundlegende Schulung sehr wichtig. Ein "Straßenschläger" wäre in einem Kampf chancenlos. Nur mit strikter Selbstdisziplin kann ein Sportler hier zum Erfolg kommen. Beim Free-Fight zeigt sich, ob ein Sportler nach langem Weg des Lernens seine Fähigkeiten effektiv und fair anwenden kann. Free-Fight ist die "Königs-Disziplin" aller Kampfsportarten. Hier zeigt sich, ob ein Sportler sich wirklich selbst verteidigen kann, egal welche Art Angriff auf ihn zukommt.



Jiu-Jitzu

Jiu-Jitzu (Die Sanfte Kunst) ist waffenlose Selbstverteidigung, welche um 1650 in Japan kreiert wurde und um 1900 seinen Siegeszug auf der ganzen Welt begann. Elemente sind die heutigen, selbständigen Budosportarten Karate, Judo und Aikido. Jiu-Jitsu ist ein Körper und Geistestraining, das der Schulung für den Ernstfall dient. Es vermittelt neben den Selbstverteidigungstechniken Geduld und Einfühlungsvermögen beim Umgang mit dem Partner sowie das erforderliche Selbstbewusstsein. Durch das Jiu Jitzu Training erlangt man sehr gute physische und psychische Fitness, erlernt eine Vielzahl an Bewegungen (wie Würfe & Takedowns, Kontrollpositionen, Befreiungsbewegungen, Würge- und Hebeltechniken) und erlangt solide Selbstverteidigungsfähigkeiten.



Krav Maga

Krav Maga (hebräisch für "Kontaktkampf") ist eine moderne und hocheffektive Art der Selbstverteidigung, die in kürzester Zeit von jedermann (unabhängig von Alter, Geschlecht oder Körperkraft) erlernt werden kann.

Krav Maga ist weder Kampfsport noch Kampfkunst, sondern zweckorientierte Selbstverteidigung ohne Wettkämpfe, Regeln oder "Formen" (stilisierte Kämpfe gegen imaginäre Gegner). Als schnell und einfach zu erlernendes Selbstverteidigungssystem ist Krav Maga ideal geeignet für vielbeschäftigte, sicherheitsbewußte Menschen, die ein großartiges Training suchen, das Spaß macht. Krav Maga setzt keine besonderen körperlichen Fähigkeiten (z.B. hinsichtlich Beweglichkeit, Kraft oder Akrobatik) voraus. Krav Maga beruht auf natürlichen Reflexen und ist deshalb auch unter dem extremem psychischen Druck einer Gewalt- oder Überraschungssituation anwendbar. Krav Maga Techniken erreichen mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg, weil gezielt die empfindlichen Stellen am Körper des Angreifers ausgenutzt werden.

Krav Maga ist nicht trainingsaufwendig, weil es einfach ist und auf natürlichen Reflexen beruht. Krav Maga kann schnell und einfach von Männern, Frauen und Kindern erlernt werden. Es bietet Menschen jeden Alters und jeder Konstitution die Möglichkeit, sich effektiv selbstverteidigen zu können.

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Tae-Kwon-Do


Tae-Kwon-Do: Der Weg des
Fußes und der Hand
Tae-Kwon-Do ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer dem Laien verständlichen Fassung läßt sich Tae-Kwon-Do als Kampfkunst interpretieren, deren System von variationsreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen dient.
Tae-Kwon-Do bedeutet wörtlich übersetzt: Fuß, Hand und Weg (hier auch der Weg des Geistes).